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Start der Wanderung ist an der "Lampennesterhütte", die hinter den Tennisplatzen gelegen ist. Dort befindet sich die erste von insgesamt sieben Stationen, die Infotafel zur "Grube Lampennest". Danach geht es zur Anhöhe hinter der Grube Lampennest über die THW-Brücke den Weg geradeaus hinauf in Richtung Hilschbach.

An der zweiten Station dieses Weges befindet sich die Infotatel zum "Holzer Konglomerat". Diese kohleführenden Schichten befinden sich im gesamten Gebiet des Saarkohlenwaldes.

Weiter geht es den Berg hinauf an der Ziegelhütter Straße vorbei in Richtung Hundedressurplatz, Dort angekommen führt der Weg weiter am Rande der Dorfstraße vorbei wieder in den Wald hinein. Nach wenigen Metern findet man das dritte Infoschild zum "Köhlerhandwerk". An zahllosen Stellen im Köllertaler Wald finden sich noch Spuren früherer Holzkohlenmeiler.

Nach den letzten anstrengenden Höhenmetern wird die Anhöhe über Hilschbach erreicht. Von diesem Punkt aus bietet sich dem Betrachter bei guten Sichtbedingungen eine atemberaubende Fernsicht. Auf dem aus dem Wald führenden Feldweg nach Hilschbach befindet sich auf halber Höhe die vierte Station, die Infotafel über den Westwall, der sich rechts und links des Weges noch sehr gut im Gelände abzeichnet.

Am Ende des Weges liegt der alte Ortsteil Hilschbach, der noch durch einen sehr ursprünglichen Dorfcharakter besticht. Der weiterführenden Straße folgend befinden sich in der Dorfmitte die beiden nächsten Infoschilder: Zum einen die so genannte "Alte Meyerei", ein ortsgeschichtlich bedeutendes Gebäude. Zum anderen das Infoschild über die "Bauernhäuser", die sich durch einen besonderen Zierschmuck in der Haustür und am Türsturz auszeichnen.

Der Straße weiter folgend wird das letzte und siebte Infoschild des "Hilschbacher Hofs" erreicht, der in mehreren Bauphasen im Stil des Historismus erbaut wurde.