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Pumpentausch

 

Heizungspumpe tauschen

minimaler Aufwand, maximaler Ertrag Vier von fünf Heizungspumpen sind veraltet – und verbrauchen 70 bis 80 Prozent mehr Strom als nötig. Grund dafür ist, dass sie stets mit gleicher Drehzahl arbeiten, anstatt sich dem tatsächlichen Bedarf anzupassen. Mit einer hocheffizienten Pumpe können Hausbesitzer im Schnitt rund 100 Euro pro Jahr sparen. Dank 30 Prozent Zuschuss vom Staat kostet der Tausch in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus etwa 300 Euro. In diesem Fall rechnet sich die Investition schon nach drei Jahren!

Hydraulischer Abgleich

 

Heizung optimieren: Komfort steigern und Heizkosten senken mit hydraulischem Abgleich

Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass die Heizwärme dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Alle Komponenten der Heizanlage  werden optimal aufeinander und auf das Gebäude abgestimmt. So wird es in allen Räumen gleichmäßig warm und Energie effizient genutzt, vor allem bei Brennwerttechnik. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus lassen sich so rund 90 Euro pro Jahr einsparen. Dank 30 Prozent Zuschuss vom Staat liegen die Kosten für einen hydraulischen Abgleich im Schnitt bei 690 Euro. So rechnet er sich nach etwa acht Jahren – mit einem Pumpentausch noch schneller

Thermostattausch

 

Thermostate tauschen: alt gegen neu, analog gegen smart – auch für Mieter geeignet

Thermostatventile zählen zu den am meisten unterschätzten Teilen der Heizung. Wegen veralteter Technik geht vielen Eigentümern und Mietern eine Menge Energie verloren. Als Faustregel gilt: Ersetzt werden sollten Thermostate, wenn sie älter als 15 Jahre sind. In einer durchschnittlichen Wohnung lassen sich durch den Wechsel zu smarten Thermostaten 65 bis 210 Euro pro Jahr sparen. Die Kosten liegen zwischen 230 und 355 Euro. Der Tausch rechnet sich in diesem Fall nach etwa ein bis sechs Jahren

Fördermittel

 

30 Prozent Zuschuss vom Staat – noch bis zum Jahr 2020

Wer seine Heizung optimiert, kann Fördermittel beantragen. So rechnet sich das richtige Einstellen der Heizanlage noch schneller. Das Bundeswirtschaftsministerium übernimmt 30 Prozent der Netto-Kosten. Das Förderprogramm läuft noch bis zum Jahr 2020. Sie sollten sich den staatlichen Zuschuss also möglichst  bald sichern – zum Beispiel für einen Pumpentausch oder einen hydraulischen Abgleich. Oder noch besser: für beides!

Heizkosten

 

Energiesparen fängt bei der Heizung an: Kosten senken und CO2 vermeiden

70 Prozent des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts geht auf das Konto der Heizung. Kommt auch das Warmwasser aus dem Heizkessel, sind es sogar 84 Prozent. Wer Energie sparen und seine CO2-Emissionen senken will, sollte deswegen als erstes seine Heizung optimieren. Noch bis zum Jahr 2020 gibt es dafür 30 Prozent Zuschuss vom Staat. So rechnen sich viele Maßnahmen besonders schnell: zum Beispiel der Pumpentausch oder der hydraulische Abgleich – und die beiden lassen sich auch miteinander kombinieren.

Pumpencheck

 

Lohnt sich der Tausch meiner Heizungspumpe?

Rund 100 Euro pro Jahr lassen sich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einer neuen Heizungspumpe sparen. Dank 30 Prozent Zuschuss vom Staat kostet der Tausch im Schnitt nur 300 Euro. In diesem Fall rechnet sich die Investition schon nach drei Jahren!

Finden Sie mit dem interaktiven Heizungspumpen-Rechner heraus, ob sich der Tausch auch in Ihrem Fall lohnt.

Wärmecheck

 

Rechnet sich ein hydraulischer Abgleich meiner Heizung?

Rund 90 Euro Ersparnis pro Jahr sind in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus durch einen hydraulischen Abgleich möglich. Mit 30 Prozent Zuschuss vom Staat liegen die Kosten im Schnitt bei etwa 690 Euro. So rechnet sich der hydraulische Abgleich nach etwa acht Jahren.

Finden Sie mit dem interaktiven Wärme-Rechner heraus, wie viel Heizkosten Sie mit einem hydraulischen Abgleich sparen können.

Erklärcheck

 

Heizung optimieren: Was ist ein hydraulischer Abgleich?

Wer seine Heizung optimieren will, kommt an ihm nicht vorbei. Trotzdem haben die meisten Hauseigentümer noch nie etwas vom hydraulischen Abgleich gehört. Was es damit auf sich hat und wie er funktioniert, erklären erfahrene Handwerker in diesem Video:

 
https://www.youtube.com/watch?v=S_uJ9AZs3nY